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Der Einsatz einer Totalendoprothese (TEP) hat sich als erfolgreiche Methode zur Schmerzlinderung und zur Wiederherstellung der Funktion des irreversibel geschädigten und schmerzhaften Hüftgelenks des Hundes bewährt. Im Wesentlichen stehen zementierte und zementlose Systeme zur Verfügung.
Zu den Indikationen für den Einsatz einer TEP zählen nicht nur Schmerzen, Funktionsstörungen und arthrotische Veränderungen durch eine Hüftgelenkdysplasie, sondern beispielsweise auch schwere primäre Osteoarthrosen, chronische Hüftgelenkluxationen sowie komplizierte Frakturen des Acetabulums, des Femurkopfs und -halses.
In der Hüftgelenk-
Endoprothetik stehen uns verschiedene künstliche Hüftgelenksysteme zur Verfügung. Neben der Züricher Cementless Hip und der Helica-
Schraubendoprothese setzen wir als zementierte Endoprothese die Aeskulap-
Endoprothese ein.
So sind wir in der Lage, individuell nach den Bedürfnissen wie Belastung, Alter oder Aktivitätslevel des Hundes eine entsprechende Endoprothese zu wählen. Die eingehende Untersuchung mit entsprechender Röntgendiagnostik ermöglicht eine genaue, für jeden Hund individuell angepasste Auswahl des Systems sowie der Lage und Größe der Hüftgelenkprothese.

- Totalendoprothese System Helica, Schraubendoprothese

- Beispiel für eine Totalendoprothese (künstliche Hüfte) System Zürich Cementless Hip



